Aktuelles

Waru Wora als gemeinnützig bestätigt. (05.12.09)

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Waru Wora e.V. ins Vereinsregister eingetragen. (01.12.09)

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Newsletter aktiv geschaltet. (09.11.09)

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Waru Wora e.V. jetzt ganz offiziell am Start. (09.11.09)

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Karten und Natur

Im Norden Sumbas befinden sich die Inseln Sumbawa, Komodo und Flores, im Osten Sabu und Timor und im Süden ist der Indische Ozean. Die Insel wird in West-Ost-Richtung durch eine etwa 150 km lange und bis zu 40 km breite Region mit Bergen durchzogen, die das Klima in zwei Gebiete unterteilt. In der Süd-Westhälfte fällt mehr Regen (bis zu 1600 mm/Jahr) und das Land eignet sich in Gunstlagen zum Reisanbau. Im sehr trockenen Nord-Osten (zum Teil unter 600 mm/Jahr) werden Mais und Erdnuss, vor allem zur Subsistenzsicherung, angebaut und es wird Weidewirtschaft betrieben, vor allem Rinder und Pferde. Regelmäßiges Abbrennen der Flächen hat zur Degradation der Vegetation in weiten Teilen Sumbas geführt, so dass heute vielfach nur noch eine savannenartige Landschaft auf erodierten Karstflächen übrig geblieben ist. Die Waldfläche Sumbas liegt heute bei unter 10% der Gesamtfläche der Insel.
Der Orangehaubenkakadu, eine Unterart des Gelbwangenkakadus, kommt nur auf Sumba vor.