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Ein neuer Job für etliche junge Männer des Dorfes Waru Wora auf Sumba. Die eisernen Mulden werden vorbereitet und dann mit dem Zement gefüllt. Die Jungs sind sehr stolz auf ihre Arbeit. Zu recht!!

Mit Begeisterung werden die Arbeiten ausgeführt. Die Schufterei wird gar nicht als Arbeit empfunden. Es ist eine Selbstverständlichkeit, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Alle helfen mit.

Immer wieder werden Pausen eingelegt, auch um Spass zu haben. Es wird so lange gearbeitet bis die Dinge erledigt sind. Uhren kennt man in Waru Wora nicht.

Es müssen noch Fugen zwischen den Ringen verschmiert werden, damit kein Oberflächenwasser in den Brunnen fließt. Die Betonelemente sind so gestaltet, dass sich eine Treppenform ergibt, über welche das Besteigen des Brunnens leicht möglich ist. Die Wartungsfreundlichkeit ist auch ein Grund, warum unsere Brunnen funktionieren und die teuren Hi-Techbrunnen von Entwicklungsfirmen lange schon aufgegeben wurden.

Die Männer Waru Wora können inzwischen den gesamten Prozess des Brunnenbauens selbst ausführen. Für die Finanzierung, genaue Lokalisation und die Logistik des Materials bemötigen sie unsere Hilfe weiterhin. Das machen wir gern.

Wow, was für ein Blick! Kann es etwas Schöneres geben, als begeisterte Kinder? Insbesondere für die Mädchen, die jetzt nicht mehr so weit zu entfernten Wasserstellen laufen müssen, ist jeder neune Brunnen eine echte Verbesserung ihres Lebensglücks.

Neue Brunnenelemente werden eingesetzt. Mühsam ist es, alles per Hand zu machen. Aber umso größer ist der Stolz und umso besser lässt sich die Pause genießen.

Dies sind alles Freunde von André Graff, die hier eine verdiente Pause machen.

Die Bewohner von Sumba denken in echter Gemeinschaft. Das Leben spielt sich stets in Gruppen ab. Individualismus ist völlig fremd. 
Welch nachdenkliche Gesichter! Hier hatten die Frauen von Waru Wora die Idee, dass mit der Kraft der Sonne das Wasser bis zu ihren Häusern zu bringen sei. Wir werden dies mit Hilfe von Solarenergie nun in die Tat umsetzen.

Inzwischen gibt es eine Art von Mini-Fabrikation. Waru Wora hilft anderen Dörfern, Brunnen zu bauen. Die fertigen Brunnenringe werden in einem Zwischenlager gesammelt.

Halt! Hier kann Ihr Name jetzt eingraviert werden! Sie erhalten ein Foto von IHREM Ring! Spenden Sie anhand der Tabelle in dem Spenden-Flyer (siehe Download).

Mühsam, mühsam! Hier ist die Steigung der Berge gut erkennbar, die bis heute die Mädchen und Frauen das Wasser schleppen müssen. Das werden wir ändern und mit der Kraft der Sonne erledigen!

Diese Stelle wurde als Fabrikationsstätte in der Nähe der Siedlung Waru Wora ausgewählt. Das Motorrad im Hintergrund ist eine Rarität in Waru Wora.

Inzwischen haben die Männer von Waru Wora auch in anderen Dörfern die Betonringe installiert. Dazu wird einer der wenigen Lastwagen der Insel angemietet. Auf dem Foto ist die konische Form der Zylinder gut zu erkennen.

Die Arbeiter des Dorfes können sich zwar mit dem Verkauf der Betonringe Geld dazu verdienen, es reicht zur Zeit jedoch noch nicht aus, um einen Brunnen komplett zu finanzieren, geschweige denn die Pumpen, Pipeline und die Sonnen-Panele samt Steuerung zu finanzieren.




